
Nach Abitur und Zivildienst graduiert er an den Universitäten von Saarbrücken und Monterey/Kalifornien zum Diplom-Übersetzer für Englisch und Französisch.
Im Rahmen dieses Studiums macht er außergewöhnliche Erfahrungen: Schon bevor seine Professoren in den Vorlesungen die nächsten Worte aussprechen, weiß er bereits, was sie sagen werden – selbstverständlich bereits in die jeweilige Sprache übersetzt.
Angezogen von diesen neuen faszinierenden Erkenntnissen beschäftigt sich Havener nach dem Studium immer stärker mit der Kraft der Gedanken, dem Deuten von Körpersprache und seinen persönlichen Möglichkeiten auf diesem Gebiet. Nach intensiven Trainings kristallisiert sich immer stärker heraus, dass Gedanken und Emotionen für ihn auch ohne das gesprochene Wort sichtbar werden! Thorsten Havener behauptet nicht, übersinnliche Fähigkeiten zu haben. Vielmehr bündelt er auf einzigartige Weise naturgegebene Fähigkeiten des Menschen, welche in der modernen Gesellschaft in Vergessenheit geraten sind.
Kein Wunder also, dass SAT.1 im Jahre 2005 auf die Geschicke des sympathischen Entertainers aufmerksam wurde und dem Pionier dieses Genres eine eigene Fernsehshow widmete. Es folgen Auftritte in nahezu allen großen TV-Shows wie ZDF-J.B. Kerner, ZDF-“Willkommen bei Carmen Nebel”, ZDF-Markus Lanz, Pro7-TV total, NDR-Talkshow, SWR-Menschen der Woche, ARD-Kurt Krömer – Die Internationale Show, SAT.1-Frühstücksfernsehen, SAT.1-Weck up, ZDF- Mittagsmagazin, RTL- Explosiv, Pro7- SAM, ORF 2-Vera, ORF 2-Herbstzeit, ARD-Naturwunder und vielen anderen.
Auch bei den großen Radiosendern ist er sehr gefragt. Nach einer Morningshow mit Thorsten Havener wurde die Webcam von Radio FFN mit 35.000 Besuchen so oft angeklickt wie nie zuvor! Neben FFN war er bei WDR 2, Radio Hamburg, Antenne Thüringen, Bremen 4, HR3, Radio Gong, Radio N-Joy, Radio NRJ, Radio PSR, Radio SAW, RSH, RPR1, SWR 3 und vielen weiteren zu Gast.
Großen Gefallen an seinen Auftritten findet auch die Presse, die dies mit überschwänglichen Kritiken zum Ausdruck bringt: Die Süddeutsche Zeitung bezeichnete ihn als “angehendes Weltwunder”, “Unheimlich – er guckt in die Gehirne fremder Menschen” urteilt die BILD, “genialer Menschenbeobachter… fesselnder Entertainer… sensationell” schreibt der Münchner Merkur, Markus Lanz sagt über ihn “Der Gedankenleser, der in Wahrheit ein ganz feiner, brillanter Beobachter ist” und die FAZ titelt: “…der Hingucker,…sein Handwerk basiert auf Beobachtungs- und Kombinationsgabe”.